Lichtblick der Woche

Es ist das Licht – warm und weich. st-caterina.jpg
Es ist die Verheißung eines neuen Morgens, der sich ankündigt.
Es sind die Farben, die Geborgenheit ausstrahlen.
Die Sonne geht auf.

Das Beitragsbild ist ein Blick aus unserem Fenster. Über Tom Tailor und dem Flughafen zeigt sich die Morgenröte. Im wirklichen Leben natürlich noch viel spektakulärer.
Und die Karte vom Kloster S. Caterina del Sasso am Lago Maggiore kam von Adriane und Uwe.

Hingabe

Exerzitien 16. Teil, Bingen 2016, die „zweite Woche“

(Der neugeborene König erscheint. Es gilt, sich auf ihn auszurichten – so wie die Hirten, Maria, Simeon und Hanna und die Weisen aus dem Osten (Lukas 2,8-38 und Matthäus 2,1-12. Die wörtlichen Zitate aus meinem Tagebuch stehen wieder in kursiver Schrift.)

„Lebensübergabe“ nennt es Ignatius, dem „Ruf des Königs“ zu folgen. Das Wort löst bei mir ungute Erinnerungen aus. Bei den Frommen heißt es: Du bist Sünder, du bist schlecht, du kannst gar nichts. Du bist in der Sphäre des Teufels verhaftet und kommst geradewegs in die Hölle. Retten kann dich allein die Gnade Gottes. Bete: „Ich übergebe mein Leben, mein Denken und Wollen und Handeln meinem Herrn und Retter Jesus Christus.“ Und dann hör auf zu denken. Lies in der Bibel – dort steht alles drin, was du zum Leben brauchst. Sie ist Gottes Wort und wörtlich zu nehmen. Und sollte etwas unklar sein, frage uns einfach. Diese Haltung verband sich in der Regel politisch mit einer konservativen, kapitalismuskonformen Haltung und ethisch einer atemberaubenden sexuellen Verklemmtheit. Sünde war praktisch alles, was Spaß machte. Weiterlesen

Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Predigt in der Heiligen Nacht

Ich war mir nicht sicher, ob ich an Weihnachten wirklich auf der Kanzel würde stehen können. Aber es wurde wahr. Gemeinsam mit Pastor Hendrik Hoever, dem Gospelchor ReJOYce unter der Leitung von Christoph Schlechter und Gudrun Fliegner am Klavier gestalteten wir die Christmette in der Kirche am Markt. Und hier ist die Predigt:

Liebe Gemeinde!

Zu den Wünschen, die wir in den letzten Wochen ausgetauscht haben, gehörte gerne auch einmal: „Ich wünsche dir besinnliche Weihnachten.“ Nun ist der Heiligabend fast vorbei. Und ich fürchte, dass er in den meisten Häusern nicht das war, was wir unter besinnlich verstehen. Vielleicht finden wir ja in einem Gottesdienst Besinnlichkeit. Vielleicht wurde uns besinnlich zumute, wenn wir in der Familie die Weihnachtsgeschichte gelesen oder ein nachdenkliches Gedicht gehört haben. Vielleicht haben wir den Heiligabend aber auch schon aufgegeben, was Besinnlichkeit angeht, und wir hoffen auf die kommenden Tage, auf Besinnung nach dem ganzen Trubel.

Mit Besinnung verbinden wir ja, dass wir zur Ruhe kommen. Dass wir uns besinnen auf das, was Sinn macht und was wirklich wichtig ist – was uns wirklich wichtig ist. Haben wir aber nicht genau das heute Abend gemacht oder zumindest versucht?

Gut, zur Ruhe sind wir bisher vielleicht eher nicht gekommen. Aber dieser ganze Stress: Geschenke einkaufen, Wohnung schmücken, Essen vorbereiten, die ganzen Weihnachtsfeiern – das machen wir doch nicht so einfach zum Spaß. Oder zumindest nicht nur. Sondern weil es uns etwas wert ist. Weil wir es uns wert sind. Weil es für uns Sinn macht.

Zum Beispiel die Geschenke. Seitdem ich denken kann, wird über den Konsum und den Kommerz von Weihnachten geschimpft. Ich finde, das ist ungerecht diesem Fest gegenüber. Wir sind nicht mehr konsum- und kommerzorientiert als auch sonst im Jahr. Wenn wir etwas brauchen oder einfach nur haben wollen, dann kaufen wir es gleich. An Weihnachten aber geht es uns darum, anderen eine Freude zu machen, ihnen etwas Besonderes zu schenken. Nicht immer gelingt es uns, und nicht immer machen wir uns genug Gedanken darüber. Aber wenn es uns einmal glückt, dann war es die ganze Mühe wert.

Oder die Menschen, mit denen wir zusammen feiern. Am liebsten mit der Familie. Weil diese Menschen uns auch meistens am nächsten stehen. Das geht auch ganz gut, besonders wenn die Kinder klein sind. Das wird allerdings oft komplizierter, wenn die Kinder größer werden, eigene Interessen haben, eine eigene Meinung, eine eigene Vorstellung davon, wie ein schöner Weihnachtsabend aussieht. Soll man auf die traditionelle Ente verzichten, nur weil eine Tochter Veganerin ist? Oder wie ist es mit dem gemeinsamen Kirchgang? Wie teuer dürfen die Geschenke sein – und sind sie nicht ohnehin der Ausdruck schlechten Gewissens, dass man sich unterm Jahr nicht umeinander gekümmert hat?

Solche Konflikte können die besinnliche Zeit sehr schnell und effektiv schreddern. Deshalb greifen nicht wenige zu pragmatischen Lösungen: Man trifft sich einfach nicht mehr. Die einen fahren nach Fuerteventura, die anderen feiern bei Freunden. Und Onkel Peter mit seinen skurrilen politischen Ansichten wird ohnehin schon seit Jahren nicht mehr eingeladen.

Es hat ja auch etwas für sich, Weihnachten mal unter Palmen zu feiern. Und ist es nicht irgendwie logisch, dass wir gerade zum Fest der Liebe unangenehmen Diskussionen und gegenteiligen Meinungen aus dem Weg gehen und lieber unter uns bleiben? Ich kann das gut verstehen. In den letzten Monaten habe ich ein paar Diskussionen über Religion oder Politik mit Menschen geführt, die so gar nicht meiner Meinung waren. Wir haben uns nicht gerade gestritten, kamen aber inhaltlich auch nicht zueinander. Und das, obwohl ich die besten Argumente hatte. Fand ich. Aber das fanden die anderen wohl auch.

Und dann passierte es, dass wir manchmal doch noch zueinander kamen. Nicht inhaltlich. Aber auf einer anderen, der persönlichen Ebene. Das war im direkten Gespräch meist leichter als im Internet. Weil wir uns dort eher zeigen konnten: Mir liegt etwas an dir. Du hast zwar völlig skurrile Ansichten, aber du bist nett. Ich will dir nichts Böses und merke, dass du es auch mit mir gut meinst. Wir sind uns begegnet.

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, meint der Philosoph Martin Buber. Ich glaube, hier liegt auch das Geheimnis und das Ziel von Weihnachten: dass wir uns begegnen. Dass wir uns hinter den Geschenken und Traditionen als Menschen wahrnehmen. Ich glaube, dass hier auch der Schlüssel für den Frieden in unserer Gesellschaft ist: dass wir uns trotz unterschiedlicher, ja manchmal gegensätzlicher Ansichten persönlich gewogen sind.

Nur so kann ich mir auch den ewigen Frieden vorstellen, von dem der Prophet Jesaja spricht – die Worte der Bibel haben wir vorhin gehört, jetzt hören wir sie von ReJoyce.

Prince of Peace (Jesaja 9, 1 und 5-6), hier als Podcast:
ReJoyce:

Ich versuche eine Übersetzung aus dem Englischen: Die Menschen, die in der Finsternis wandelten, haben ein großes Licht gesehen: Licht ist über ihnen angebrochen, den Bewohnern in einem Land, das dunkel ist wie der Tod. Weil ein Kind für uns geboren ist, ein Sohn ist uns gegeben. Es trägt das Zeichen der Herrschaft auf seiner Schulter; Er soll genannt werden wunderbarer Ratgeber, im Kampf Gott gleich, Vater für alle Zeit, Prinz des Friedens. Groß soll seine Herrschaft sein, und grenzenlos der Friede, der Davids Thron und seinem Königtum gewährt wird, mit Gerechtigkeit von nun an für immer. Der Herr der Heerscharen wird dies mit Leidenschaft tun.

Es ist möglich, dass Jesaja selbst durchaus in militärischen Kategorien dachte: dass da jemand kommt, der stärker ist als die furchtbaren Assyrer und die Ägypter; ein zukünftiger König, der sie alle mit der Kraft Gottes besiegen wird. Bis heute brauchen wir ja Polizei und Militär, um Konflikte in den Griff zu bekommen.

Ich glaube allerdings nicht, dass dies Gottes Weg ist. Denn wir haben es bis heute dadurch nicht geschafft, dauerhaft Friede und Gerechtigkeit zu schaffen. Gewalt gebiert nur neue Gewalt, und wirkliche Gerechtigkeit entsteht nur dort, wo der Mensch in seiner Einzigartigkeit gesehen wird. Egal ob menschliche oder Gottes Herrschaft – immer wenn sie mit militärischer Gewalt durchgesetzt werden sollte, war das Ergebnis Leid, Tod und Ungerechtigkeit. Ich glaube, dass Gottes Weg viel persönlicher ist.

Der „Prinz des Friedens“ ist ein kleines Kind. Jesaja sagt von ihm, dass er bereits geboren ist. Und das heißt: Der Friede ist unter uns, aber er muss noch wachsen. Und er wächst, mit jeder Begegnung.

Christen haben den „Prince of Peace“ immer schon mit Jesus identifiziert. Und genauso wie der Prinz muss das Kind in der Krippe noch wachsen. Und als Jesus erwachsen war, hat er kein System von Richtigkeiten aufgestellt und keine Dogmatik entwickelt. Er ist den Menschen begegnet, und diese Begegnung hat sie heil gemacht. Er hat die Menschen ermutigt, an einen Gott zu glauben, der wie ein Vater ist, und dem Leben zu vertrauen. Damit wir im Frieden mit uns und mit den anderen Menschen leben können.

Nun ist diese Welt noch nicht in Ordnung. Selbst in unseren Familien gibt es so manche Bruchstellen, bei den einen mehr, den anderen weniger. Und einige von ihnen sind auch heute wieder aufgebrochen. Jesaja aber macht uns Mut: Der Grund für den Frieden ist schon gelegt. Und Weihnachten erinnert uns auch in diesem Jahr wieder daran, dass das Licht schon in die Welt gekommen ist. Wenn Sie eine Krippe zuhause stehen haben, dann können Sie erkennen, wie das aussehen kann: Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft versammeln sich unter einem Dach und kommen gut miteinander aus.

Das wäre eine Weihnachtsbotschaft, die wir gut ins neue Jahr 2018 mitnehmen könnten, jeder und jede Einzelne von uns.

Amen.

Lichtblick der Woche

In unserer Familie ist er Tradition, seit Generationen: der Herrnhuter Stern. Wenn er hängt, ist es Advent und wird es Weihnachten. Er hing schon in der Promenadenstraße, und natürlich leuchtet er auch hier. Tags und nachts. Ein Licht nicht nur in der Dunkelheit.

Und es gehört ebenso zur Tradition, dass der Stern am Anfang der Adventszeit mühsam zusammengebastelt wird und nach der Weihnachtszeit wieder auseinander.

Vor 160 Jahren ließ ein Mathematiklehrer der christlichen Gemeinschaft in Herrnhut seine Schüler einen solchen Stern basteln, damit sie ein besseres Verständnis für Geometrie bekämen. 1821 hing er zum ersten Mal zum Jubiläum – natürlich erst am Dreikönigstag. Denn in der Bibel kommt der Stern nur in der Geschichte von den heiligen drei Königen vor – die, und das muss auch an dieser Stelle noch einmal gesagt werden, in der Bibel weder heilig noch drei noch Könige waren.

Vielleicht ist es diese Verbindung von Mathematik und Glaube, Vernunft und Gefühl, Licht und Hoffnung, die diesem Stern seine Kraft und Schönheit gibt.

* Das Reformationsjubiläum – ein Rückblick

Fast 250 Menschen waren am Reformationsfest in die Verheißungskirche gekommen. Es war ein schöner Gottesdienst – „Balsam für unsere protestantischen Seelen“, schrieb Daniel. Gerne wäre ich dabei gewesen. Für Gottesdienste gibt es einfach keinen Ersatz.

Und mein Eindruck ist: Was dieser Gottesdienst für die Niendorfer Gemeinde gewesen ist, war das Reformationsjubiläum für die evangelische Kirche: Balsam. Aber die Wunde bleibt.

Die Wunde

Mitgliederverlust – Bedeutungsverlust – und demnächst Finanzverlust, so lautete schon die Diagnose vor 20 Jahren. Und man versuchte gegenzusteuern. Die Qualität der Arbeit wurde gesteigert, Strukturen verschlankt und die Werbung professionalisiert. Methoden, die man vor allem aus der Unternehmensberatung kennt.

Das Jubiläum hat davon profitiert. Die Renovierung der Lutherstädte, die Konzerte und Festivals, Bücher und Lesungen –  das hatte und hat Qualität. Und auch die Werbung lief: Lutherbier oder Segensroboter und erst recht der kleine Playmo-Reformator – das war kreativ, schräg und erfolgreich. Luther war Gesprächsstoff. Für diese Zeit. Aber man wollte ja mehr.

Das Jubiläum sollte nun vor allem spirituelle Impulse setzen. Gott neu denken und entdecken. Werte stärken. Einfach gesellschaftlich wieder relevanter werden. Und das ist, soweit ich sehen kann, nicht gelungen. Die Wunde bleibt.

Die Predigt

Der EKD-Bischof Heinrich Bedford-Strohm hat am 31. Oktober in Wittenberg den zentralen Gottesdienst gefeiert. War bestimmt schön. Aber seine Predigt lässt mich ratlos zurück. Ich empfinde sie als eine Aneinanderreihung von Banalitäten und Beschwörungen: „Wir Christen sind auch heute viele, und die Botschaft von der Vergebung und Liebe, die uns trägt, kann auch heute noch unsere Gesellschaft mitprägen … Die Welt braucht das gemeinsame Zeugnis von Christus so dringend! … das Wichtigste ist: dass wir die Liebe selbst ausstrahlen, von der wir sprechen…“ Das ist ja nicht falsch. Aber bin ich der einzige, der damit sonst wenig bis nichts anfangen kann?

Rechtfertigung heute

Bedford-Strohm, Margot Käßmann und unzählige andere haben versucht, die reformatorische Botschaft ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Ich glaube, dass das nicht funktioniert.

Luther hatte Angst vor der Hölle, vor Gott und wohl auch seinem Vater. Er las Römer 1,17 „Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« Und er interpretierte: Nicht der Mensch soll Gott gerecht werden, sondern Gott macht den Menschen gerecht. Für ihn eine unglaubliche Befreiung; er machte sie nicht nur zum Zentrum seines Glaubens, sondern zur Theologie überhaupt. Und die lutherischen Theologen bauten sie aus: Die „Rechtfertigungslehre“ wurde zum lutherischen Dogma. Ich selbst bin drauf ordiniert.

Vor 500 Jahren entfaltete diese Lehre eine unglaubliche Wucht, weil sie den Nerv der Zeit traf – religiös, sozial, politisch. Aber die Fragen der Menschen ändern sich, und die Lehre musste angepasst, uminterpretiert und damit verdünnt werden. Heute bedeutet Gnade: Gott liebt dich, wie du bist und beurteilt dich nicht nach deiner Leistung. Das erinnert mich immer wieder an Margarine-Werbung. Oder: Luther ist für mich einer, der zu seiner Meinung steht. Wenn das alles ist… Es ist nicht das, was ich mir unter „Gott neu denken“ vorstelle.

Eine Reformation der Theologie

Einer, der für unsere Zeit immer Gott neu denken wollte, ist Eugen Drewermann. In seinem Buch „Wendepunkte“ mahnt er einen Perspektivwechsel an. „Aus Theologensicht“, schreibt Drewermann, „weiß man, wer Gott ist, was er plant und was er tut, weil er sich selbst geoffenbart hat.“ In der Bibel, in der kirchlichen Tradition, in das eigene Gefühl, je nach theologischer Tradition. Und so kommt man dann auch zu objektiven Aussagen über Gott und die Welt. „Die Wahrheit ist: wir sehen nicht mit Gottes Augen! Wenn Gott sich offenbart, dann ist es, weil er uns die Augen öffnet, daß sein Licht in unsere Seele fällt. Dann heben wir das Haupt zum Himmel gleich den Blumen, die den Blütenkranz zur Sonne wenden.“ Erinnert an Tersteegen, Gott ist gegenwärtig, 6. Strophe.

Schön auch Drewermanns Bild: „Das Christentum der Lehramtsdogmen ist wie ein Teleskop, das all die Zeit falschrum gehalten wurde: statt von der Erde her damit die Sterne zu betrachten, nahm man das Objektiv als Okular und wähnte sich damit an Gottes Statt. Man sah die Erde von den Sternen aus. Man sah nicht Gott, man sah nur alle Menschen – ins Winzige verkleinert!“ Die Dogmen machen den Menschen klein. Die Berührung Gottes öffnet seine Blüten.

Das heißt aber: Theologie müsste sich verabschieden von allgemeinen Aussagen über Gott und die Welt. Sie kann nur existentiell betrieben werden. Und genau das ist auch, nach meiner Meinung, die Kraft von Luthers Theologie. Er hat seine persönliche und ganz existentielle Frage theologisch aufgearbeitet, immer wieder vertieft, verallgemeinert und sein Leben dafür eingesetzt. „Die Erfahrung macht den Theologen“, sagte er. Die Praxis, nicht die Theorie. Die subjektive Unmittelbarkeit, nicht die objektive Analyse. Das machte ihn stark, aber auch sehr, sehr fehlbar.

Luthers Theologie hat mich geprägt, keine Frage. Aber ich bin nicht er. Seine Fragen stellen sich für mich so nicht. Warum sollte ich seine Antworten übernehmen?

Er ist nicht mein Vorbild. Jesus schon. Zumindest wie ich mir Jesus vorstelle. Oder besser: Wie er zu mir spricht, ganz persönlich, und mich öffnet für die Gegenwart Gottes.

 

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Bild: (c) Erik Thiesen – und wie man sieht: Auch bei uns ist Reformation. Und zumindest zeitweise stehe ich fest drauf… Den Hinweis auf Eugen Drewermann bekam ich von Thomas Hirsch-Hüffell über Facebook. Und Daniel ist der Freund und Kollege Daniel Birkner.