Aus aktuellem Anlass

Liebe Familie, liebe Freundinnen und Freunde,

gestern ist Erik friedlich und ohne Schmerzen eingeschlafen. Wir waren bis zum letzten Atemzug bei ihm. Er wird immer in unseren Herzen sein. Wir sind unendlich traurig.

20 Gedanken zu “Aus aktuellem Anlass

  1. Annette Hartwigk-Lüdemann schreibt:

    Liebe Ute und liebe Kinder,
    das ist eine so traurige Nachricht für uns alle, die wir erstmal hier bleiben! Erik wird so sehr fehlen! Ich sende euch meine aufrichtige Anteilnahme.

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    • Kerstin Kiesé schreibt:

      Liebe Ute und Familie,
      mein herzliches Beileid zu eurem unendlich großem Verlust. Ich habe Erik immer als starken, zuversichtlichen und positiven Menschen erlebt. Ich wünsche euch, dass diese Kraft und Stärke weiterhin für euch spürbar bleibt und euch eine Hilfe in dieser schweren Zeit sein kann.
      Herzlichst
      Kerstin Kiesé

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  2. Maren Wittenhagen schreibt:

    Liebe Familie Thiesen,
    Es tut uns so unendlich leid. Ein Schmerz, so groß, kaum auszuhalten für die Familie. Ihr Mann und Vater hat uns seid unseres Zuzuges nach Niendorf begleitet, beraten, Kind getauft und, und, und ….

    Wir sind sehr dankbar!!

    Wir wünschen Ihnen von Herzen die nötige Kraft, den Glauben und die Unterstützung, um die kommenden Tage, Wochen und Monate zu bewältigen. Die Lücke wird immer bleiben.
    Herzlichst
    Familie Wittenhagen

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  3. Claus Schoop schreibt:

    „Dass wir uns die Zeit nehmen und geduldig sind, bis die Antworten vielleicht sogar von selbst kommen.“ [Erik Thiesen, 2019]

    Herrn Pastor Thiesen – wenn auch stets nur zu Weihnachten – persönlich erlebt zu haben, freut mich immer wieder. In meiner Wahrnehmung: Fest – aber undogmatisch; im Leben – statt von der Kanzel herab; mit Charme, Humor – und einer Prise Schalk im Nacken.

    Seinem Blog „Gebrochenes Licht“ folgte ich immer mit Spannung, Anteilnahme (aus einer mir geboten erscheinenden Distanz), oftmals auch Freude über die Inhalte und stets tiefem Respekt vor seiner Haltung.

    Vielen Dank, Herr Thiesen.

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  4. 2701julia schreibt:

    Liebe Familie Thiessen,
    In Gedanken die ganze Zeit bei Ihnen gewesen. Von Trauung über Taufe, Kindergarten, Konfirmation, goldener Hochzeit der Großeltern und Trauerfeier für den Vater alles gemeinsam erlebt. Herr Thiessen und seine besondere Art der Zuwendung wird uns fehlen ! Möge seine Kraft und Zuversicht bei Ihnen sein, wir werden ihn nicht vergessen
    Familie Krilcic

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  5. Ute Klingwort-Finster schreibt:

    Liebe Ute, liebe Inga, lieber Rasmus, liebe Maj-Britt,
    das ist eine harte Nachricht. Wie schade, dass Gott sich nicht hat erweichen lassen.
    Was bleibt, ist die unsichtbare Wolke von Glaube, Liebe und Hoffnung, die euch – und Erik – umschließt,
    Wenn wir tot sind, hört alles Bekannte auf. Aber was ist mit allem anderen, das wir noch nicht kennen?

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  6. Maren Trautmann schreibt:

    Liebe Ute, liebe Familie,
    ich möchte euch meinMitgefühl und mein Beileid mitteilen. Das ist einfach nur traurig.
    Wir haben heute im Immanuelhaus für Erik und für euch gebetet und eine Kerze angezündet. Alle waren sehr traurig. Wir haben miteinander Abendmahl gefeiert, das hatte etwas Hoffnungsvolles, verbindet es doch Trauer und Trost, Abschied und Leben miteinander. Erik wird unvergessen bleiben.
    Alles Liebe für euch! Maren

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  7. Friedhelm Berg schreibt:

    Als nicht Niendorfer, sozusagen als Fremdleser, war ich immer dankbar für die Herzlichkeit und Wärme die diesen Blog auszeichnete. Ich bin auch sehr dankbar für den Kommentar von jemandem hier, der neulich Herrn Thiesen als jemand mit dem Herzen eines Löwen beschrieben hat. Genau so habe ich es auch empfunden und das war für mich ein Vorbild: jemand, der bis zum letzten Atemzug kämpft, alles aus diesem Leben heraus zu holen, was ihm möglich ist. Auch wenn ich von der Sache her mit manchem nicht mitgehen konnte, aber in meiner Erinnerung bleibt diese Lektion: sich nicht unterkriegen zu lassen, nicht von dem Dahinsiechen des Körpers noch von der Antriebslosigkeit des Geistes noch das immanente Gefühl der Dankbarkeit für das Leben durch Depressionen zu ersticken.
    Ich glaube fest, dass ihm unsere guten Wünsche erreichen und er sich freut, wenn sich unsere Trauer in dankbare Erinnerung an ihn umwandelt. Wenn ein Mensch geboren wird, kommt er wie durch eine unsichtbare Wand auf diese Erde, und wenn er geht, verlässt er durch eine andere Wand diese wieder. Wenn jemand nicht hier ist, ist er nicht „weg“, sondern woanders, und er wird immer in meinem Herzen lebendig bleiben.
    Friedhelm Berg

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  8. Gudrun Fliegner schreibt:

    Liebe Ute, liebe Kinder,

    wir sind alle sehr traurig! In mir singt die ganze Zeit die Bach-Motette „Komm, Jesu, komm“. Dort heißt es im Text von Paul Thymich 1684/1697:

    1. Choral
    Komm, Jesu, komm, mein Leib ist müde,
    die Kraft verschwindt je mehr und mehr,
    ich sehne mich nach deinem Frieden;
    der saure Weg wird
    mir zu schwer!
    Komm, komm, ich will mich dir ergeben,
    du bist der rechte Weg,
    die Wahrheit und das Leben.

    2. Arie
    Drum schließ ich mich in deine Hände
    und sage, Welt, zu guter Nacht!
    Eilt gleich mein Lebenslauf zu Ende,
    ist doch der Geist wohl angebracht.
    Er soll bei seinem Schöpfer schweben,
    weil Jesus ist und bleibt
    der wahre Weg zum Leben.

    Das liest sich schön, wenn man Heimkehren kann zu Gott, dem Schöpfer, wenn der geschundene Leib zu müde ist. Es ist ein Trost.

    Aber Erik hat immer gezeigt, dass er noch leben wollte und mit dem Leben auch noch gar nicht fertig war. Und er war immer allen so zugewandt. Sein Tod muss euch unendlich das Herz zerreißen. Wir fühlen sehr mit euch!

    Kirsten und Gudrun

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  9. Achim Spengler schreibt:

    Mein Mitgefühl und mein Beileid gilt den Hinterbliebenen. Herr Thiesen wird mir fehlen, als meinungsstarker Blogger, als zugewandter Mensch, als Fremder, der mir bisweilen zu Herzen kam und zu Herzen ging, und in dessen Worten und Kommentaren sich das Fremde auflöste, einfach so.

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  10. Veronika Hansberg schreibt:

    Liebe, liebe Ute mit Deinen und Eriks Kindern!
    Ich kannte Erik nicht lange, aber es reicht, um aus vollem Herzen zu sagen: Es ist ein großer Verlust. Ich bin froh, ihn getroffen zu haben.

    „Wenn ein Mensch stirbt,
    bleibt so vieles unvollendet.
    Gott vollendet unser Leben,
    ob es nun kurz war oder lang,
    erfüllt oder karg.
    Er nimmt es in seine Hände und macht es ganz.
    Dazu ist es nie zu früh und nie zu spät.“

    Mit diesen Worten von Ruth Rau und einem Satz von Dorothee Sölle, bin ich euch in der Traurigkeit und in der größten nur denkbaren Hoffnung verbunden!
    „Am Ende der Suche nach der Frage nach Gott steht keine Antwort, sondern eine Umarmung.“

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  11. chriddl schreibt:

    Ich möchte Euch mein allerherzlichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl aussprechen! Erik – ein besonderer – ein toller Mensch – hat uns verlassen.

    Christian Irmer-Tiedt

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  12. Joachim Bey schreibt:

    Liebe Familie Thiessen,
    mein herzliches Beileid. Mit großem Interessse habe ich die ganze Zeit den Blog verfolgt und habe heimlich gehofft, er möge ein Ende nehmen mit einem Sieg über die Krankheit
    In Gedanken wird Erik immer in Niendorf präsent bleiben.
    Pilgerbruder Joachim Bey und Frau Brigitte

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  13. Annette Ryklikas schreibt:

    Liebe Ute, Danke für die Nachricht! Ich habe so sehr an euch gedacht und euch ganz viele gute Gedanken geschickt. Mein herzliches Beileid, wir werden ihn alle sehr vermissen! Dir wünsche ich jetzt erst einmal viel Kraft um die kommende Zeit zu meistern! Ganz herzliche Grüße! Annette Ryklikas

    Von meinem iPhone gesendet

    >

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  14. Gundula Hendrich schreibt:

    Gerade erst habe ich ihn bzw. seine feinen Worte entdeckt bei der Suche nach Anregungen für die Predigt am kommenden Sonntag.
    Nun ist er gestorben, lese ich, als ich mehr über diesen ausgezeichneten Prediger lesen wollte.
    Es tut mir so sehr leid für Sie, seine Familie und Sie, all seine Freundinnen und Freunde.
    So wie seine Blogs im Internet wird er Ihnen und Euch allen vieles ins Herz geschrieben haben. Und das bleibt, glaube ich. Und wächst und trägt vielleicht andere Früchte, als er es sich dachte. Und darüber wird er schmunzeln, ahne ich.
    Ich wünsche Ihnen allen spürbaren Segen Gottes, der Sie tragen möge durch diese schweren Tage.
    Mit herzlichen Grüßen
    Gundula Hendrich

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  15. Bernhard Siegel schreibt:

    Liebe Ute,
    es ist unfassbar traurig, dass Erik so schnell nach der Nachricht des Austherapiertsein verstorben ist. Für mich ist es auch so traurig, weil ich mich mit ihm über die Krebserkrankung austauschen konnte. So schnell kann einen die Krebserkrankung erledigen. Das erschreckt mich auch.
    Erik hat sich wirklich tiefgreifend mit dem Glauben beschäftigt. Das habe ich auch immer in seinen Predigten gespürt. Das wird in Erinnerung bleiben. Auch wird die Zeit in Erinnerung, als ich zusammen mit ihm in einen Hauskreis in Niendorf war und unsere Hochzeit und Taufe in der Niendorfer Marktkirche.
    Ich wünsche Dir und Euch ganz viel Kraft und Gottes Segen

    Herzlichst Berni

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