Nachuntersuchung

Liebe Freundinnen und Freunde,

das Ergebnis der Nachsorge heute Vormittag war nicht gut. Es ist ein großer neuer Herd gefunden worden. Im Moment wissen wir noch nicht so recht, was es bedeutet und wie wir damit umgehen können.

Wir danken allen, die mit uns gebetet und gehofft und uns in Gedanken begleitet haben und bitten Euch um etwas Geduld, bis wir uns wieder melden.

Erik und Ute

16 Gedanken zu “Nachuntersuchung

  1. Daniel Birkner schreibt:

    Ach, ihr beiden Lieben!
    Das ist nicht das, was ihr und wir erhofft haben! Leider kein Aufatmen, keine Entlastung für euch. Nun heißt es wieder, den Schrecken und die Enttäuschung verarbeiten, sich sammeln, sich neu ausrichten, neue Kraft und neuen Mut sammeln für das, was da an Behandlungen kommen mag. Wo ich etwas von meinen Kräften an euch abgeben kann, will ich das gerne tun. Nehmt mich in Anspruch. Gott gebe euch den Mut zum nächsten Schritt und Er gehe ihn mit euch! Bonhoeffer hat mal den Gedanken formuliert, dass uns Gott leider nie im Voraus Kraft gibt, sondern immer nur so viel, wie es gerade braucht. Dann soll er jetzt aber mal richtig in die Vollen gehen und dir und euch für diesen schweren Augenblick ganz viel geben! – Und gute Ärzte, und wirksame Medikamente und
    viele liebe Menschen an eurer Seite, und ein Lichtblick, der in euch entsteht. Meine Gedanken sind bei euch! Und liebe Grüße von Gudrun.
    Daniel

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  2. Thomas schreibt:

    Liebe Ute, lieber Erik !

    Unsere Gedanken sind bei Euch und Euren Kindern ! Und wir möchten uns den lieben Worten von Daniel anschließen … Nehmt auch uns bitte in Anspruch ! Wir sind sprachlos, deprimiert, verstört … hatten gerade nach gestern so sehr mit Euch und für Euch gehofft ! Aber wir sind da – wo immer Ihr es möchtet und wann immer Ihr uns oder mich an Eurer Seite möchtet !

    Seid ganz lieb gegrüßt !

    Beate und Thomas

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  3. Ute & Sönke schreibt:

    Lieber Erik, liebe Ute,
    auch wir sind sprachlos. Das einzige, was wir tun können, ist, uns den guten Gedanken und Wünschen der anderen Kommentare anzuschließen. Wir denken an Euch, beten für Euch und hoffen, dass Ihr Euch meldet, wenn Ihr Euch irgendetwas von uns wünscht. Auch wenn Ihr uns sehen wollt – egal zu welcher Zeit – dann wollen wir gern da sein. Fühlt Euch herzlich umarmt. Wir sind in Gedanken bei Euch.
    Sönke & Ute

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  4. Manuela Schwarz schreibt:

    Liebe Familie Thiesen,
    die neue Diagnose, sie macht mich betroffen. Durch die Erkrankung meines Mannes kann ich mit Ihnen mitfühlen, es tut mir unendlich leid.
    Behalten Sie Ihren Mut und die positive Einstellung, Sie sind ein Vorbild!
    Ein Zitat von Hermann Hesse begleitet mich schon seit Jahren:

    „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen“

    Viele Gedanken, ich bete für Sie

    Manuela Schwarz

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  5. Martina Kaul und Pastor Trunz schreibt:

    Lieber Erik,
    Das war für uns ein riesen Schrecken , das lesen zu müssen , dass wieder etwas gefunden wurde. Pastor Trunz und ich werden weiterhin ( hauptsächlich ) für Dich dasein und wenn es Tag und Nacht ist. Auch uns beide kannst DU Tag und Nacht in Anspruch nehmen, die Zeit werden wir uns zu 100% nehmen.
    Bitte gib NICHT auf zu kämpfen, wir wissen dass Du ein grosser Kämpfer bist. Wir werden unsere Kräfte , soweit es uns möglich ist, natürlich NUR DIR geben so gut wie es geht, das versprechen wir beide hoch und heilig !!!

    Wir brauchen und vermissen DICH sehr !!!

    Wir beide sind sehr sehr traurig , beten für Dich und sind mit unseren Gedanken ganz doll bei Euch .

    Liebe Grüsse Deine Martina und von Pastor Trunz

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  6. Friedhelm Berg schreibt:

    Liebe Familie Thiesen,
    auch als ein mehr „Außenstehender“ bin ich sehr betroffen. Ich bewundere Ihren unermüdlichen Einsatz auf der Suche nach Wahrheit und Gewissheit. Ich habe nachstehende Zeilen aus einem Vortrag von LA niedergeschrieben, da sie mir (!) und ich hoffe sehr auch Ihnen Trost und Verständnis geben können.

    You will never be satisfied
    If you don`t get what you want.
    And you will never be satisfied,
    If you get what you don`t want.
    And even if you get what you DO want
    You won`t be satisfied,
    Because,
    You won`t be able to keep it.
    Why can`t you keep it?
    Because, you can`t even keep
    The body you have.
    You see, there`s two ways to look at yourself:
    One is the short term.
    And one is the long term.
    The wise look at themselves
    From the time they are born to a definite time.
    They don`t know what that time is,
    But that definite time that they have to die.
    They look at the whole sequence.
    And so they are not just living minute by minute
    They are o.k., saying
    All those things that I do
    And I do that is right
    And I live in the moment
    And I also understand this big moment
    That this life itself is a moment
    – I live in a moment
    – And this life is a moment
    It`ll all go by too quickly.
    How many people sitting here
    Have felt the pain
    Because you really didn`t understand death?
    Somebody close to you died
    And you felt the pain
    Because you really didn`t understand death?
    And you still don`t understand death.
    …oh my God, that person is gone!
    But if you understand what I told you yesterday:
    If you are not here,
    You are somewhere else.

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  7. Ralf Liedtke schreibt:

    Lieber Erik,

    „Ein Schiff sehnt das Meer herbei, denn es ist seine Bestimmung, im Meer zu fahren. Ein Schiff ohne Meer ist kein Schiff.“ (Anselm Grün)

    Wie sehr habe ich Dir und den Deinen gewünscht, eine andere Nachricht als die nun verkündete zu erhalten. Eine Nachricht, die Dir zumindest temporäre Sicherheit und ein Stück neue Hoffnung gegeben hätte. Oder dass das brüchige Eis, von dem Du oft sprachst, wieder hätte fester werden lassen.

    Dem ist nicht so, was mich mit großer Traurigkeit und Schmerz erfüllt. War alles Beten für Dich, alles Denken und Fühlen mit Dir sinnlos? Ich mag es nicht glauben, denn irgendeinen Sinn muss es doch gehabt haben -oder?

    Ich bin sicher, das Du viel Hoffnung hattest, trotz großer Zweifel, die Dich quälten und innerlich auch immer wieder zerrissen haben. Die nun transparente „Wahrheit der Situation“ schafft Klarheit, aber nicht die erwünschte von uns allen.

    Ich wünsche Dir die Kraft, noch einmal aufzustehen. Kantig und unbeugsam auf Deine Art, auch wenn es so schwer sein dürfte. Den Weg dazu kannst nur Du allein finden. Aber sei sicher, dass ganz viele Menschen – ob nah oder fern – ganz „nah“ mit Dir sind.

    Erik, ich nehme Dich gedanklich in den Arm – ganz ohne Worte. Danach ist mir zuzeit am meisten zu Mute!

    Ralf

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  8. Waltraud Habicht schreibt:

    Liebe Ute und Erik und ganze Familie,

    gerade, wo alles so schrecklich aussieht, wünsche ich Euch, Schönes und Gutes wahrnehmen und im Blick behalten zu können.
    Ich wünsch Euch Zeiten, in denen Ihr diese miese, heimtückische, unfaire Krankheit draußen lassen könnt.
    Und etwas Gutes und Starkes kann Euch keiner nehmen, denn das seid Ihr selbst als Familie. Und auch die Freunde und Gefährten – hier und anderswo, die dazu auffordern, sie in Anspruch zu nehmen.

    Wenn es irgendetwas gibt, um Euch beizustehen: jederzeit!
    Wenn nicht, in Gedanken mit Euch

    Herzlich

    Waltraud

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  9. Annett Schlange schreibt:

    Lieber Erik. Gewissermaßen sind wir verwandt, denn ich bin die Schwester von Susanne. Ich hab nur am Rande mitbekommen wie es dir geht und möchte dir und deiner Familie von ganzem Herzen viel Kraft senden. Ich werde für euch beten und ihr habt mein aufrichtiges Mitgefühl für diese harte Zeit.
    Gottes Segen und alles Gute für euch .Annett

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  10. Gudrun Fliegner schreibt:

    Lieber Erik, liebe Ute, es tut mir so leid. Ich habe mich an diesem Karfreitag so intensiv an unseren Karfreitagsgottesdienst 2016 erinnert mit den 7 Worten Jesu am Kreuz von Colin Mawby und dem – wie so oft – völlig maßgeschneiderten Gottesdienst in Ablauf und Predigt. Ganz im Sinne der besten Gesamtkomposition von gesungenem und gesprochenen Wort. Du hast das so oft gemacht und vielen Gemeindegliedern und auch den Choristen und mir damit sehr schöne und intensive Gottesdienste geschenkt. Ich bin mir sicher, du hättest mit dem neuen Leid und der neuen Angst bestimmt Trost, Hoffnung und Zuversicht darin gefunden. Die wünsche ich dir jetzt von Herzen, Gudrun

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  11. Annette Hartwigk-Lüdemann schreibt:

    Lieber Herr Thiesen,
    wir sind hier ganz neu in Ihrem Blog! Wir gehören aber jetzt auch zu all denen, die für Sie hoffen und Anteil nehmen. Wir hoffen, dass diese große unterstützende Gemeinschaft Ihnen Kraft gibt.
    Auch unsere Gedanken sind bei Ihnen.
    Liebe Grüße von Annette Hartwigk-Lüdemann und Hartmuth Lüdemann

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    • Annette Hartwigk-Lüdemann schreibt:

      Lieber Herr Thiesen,
      wir sind hier zwar ganz neu in Ihrem Blog, gehören aber jetzt auch zu all denen, die Anteil nehmen und für Sie hoffen. Möge die große unterstützende Gemeinschaft Ihnen Kraft geben! Auch unsere Gedanken sind bei Ihnen.
      Liebe Grüße und viele gute Wünsche von Annette Hartwigk-Lüdemann und Hartmut Lüdemann

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  12. Sabine Bolhöfer-Steffen schreibt:

    Lieber Pastor Thiesen,
    Die Nachricht von der neuen Diagnose hat mich sehr bestürzt. Es haben schon so viele Menschen gute und richtige Worte gefunden, um Ihnen beizustehen. Dem noch Neues hinzu zufügen ist schwer. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und versuche immer wenn es mir gelingt, Ihnen positive Energien zu schicken. Ganz viel Kraft wünscht Ihnen
    Sabine Bolhöfer-Steffen

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  13. Michael Krause schreibt:

    Mein lieber Freund Erik. Ich hatte voll und ganz auf das Glück gesetzt, dass der 24. April ein guter Tag für Euch sein wird. Bewahrt Ruhe und bewahrt die Kraft zu kämpfen. Und wenn Ihr eine Hilfe braucht, die wir Euch zuteil kommen lassen können, dann ruft nach uns. Jederzeit. Seid umarmt!
    Michael

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