Ein Gedanke zu “Lichtblick der Woche

  1. Friedhelm Berg schreibt:

    Herzlich willkommen zurück!
    Ich verreise erst im Juni, dann für drei Wochen ins hoffentlich nicht kalte und regnerische England/Schottland und Nordirland. Aber bis dahin und unabhängig davon möchte ich immer Sommer haben, mich gut fühlen, das Leben genießen. Heute sagte eine gute Freundin etwas unpassendes über mich, war gar nicht böse gemeint, aber es erwischte mich auf dem falschen Fuss und ich brauchte einige Zeit meinen Groll zu überwinden. Dann stieß ich heute Abend auf diesen Text von LA und dachte, „wie für mich und die erlebte Situation gemacht“. Vielleicht hilft der kleine Text auch anderen die Woche lichter zu machen…

    Das Leben bewusst zu leben, darum geht es.

    Wenn du anfängst für andere Leute zu leben, dann ist es so wie „Oh, er hat das gesagt; sie hat jenes gesagt. Dieser sagte das; jener tat dies; dies geschah; jenes geschah – oh mein Gott, was wird jetzt geschehen, und wie kann er es wagen dies zu tun, und wie kann er es wagen…?“
    Jemand sagt etwas zu dir und du wirst wütend.
    Aber wenn du anfängst zu verstehen, dass du ein Herz hast, wenn du anfängst zu verstehen dass du ein Mensch bist, wenn du anfängst zu verstehen, dass du diese Gelegenheit hast und das du am Leben bist, wirst du unmittelbar rausgehoben von jener heißen, kochenden Suppe, wo du sagst – wie bitte? „Danke! Danke, danke für dieses Leben!
    Denn sobald du das tust fühlst du die Zufriedenheit. Du fühlst nicht das Piesacken der Zähne der Sorgen wie Ameisen überall bei dir – immer, immerzu sich sorgen, „Was wird passieren? Was wird geschehen? Was wird passieren“ – richtig?
    Du hörst auf all das zu zählen was falsch ist und beginnst die richtigen Dinge zu zählen. Wie viele richtigen Dinge sind in deinem Leben geschehen, und wie viele falsche Dinge sind in deinem Leben geschehen? Weißt du es? O.k., lass mich das für dich im Zusammenhang darstellen.
    Ich weiß dass es eine ganze Reihe von schlechten Dingen gibt die in deinem Leben geschehen sind. Aber jedes Mal wenn du einen Atemzug genommen hast – das war gut; das war richtig. Es brachte dir das Leben.
    Nun, da du nun weißt, dass jeder Atemzug den du genommen hast richtig war, wie viele „Richtige“ sind in deinem Leben geschehen und wie viele falsche Dinge sind in deinem Leben geschehen? Da gab es eine Menge mehr Richtige in deinem Leben – und so wird es weiter sein.
    Aber ist es dir bewusst? Verstehst du es; gehst du damit; gehst du mit dem Richtigen, oder gehst du mit dem Falschen? Lässt du zu, das ein kleines Falsches alles Richtige stoppt? Und wenn das der Fall ist, was wird dann geschehen?
    Du musst das Richtige und das Falsche abwiegen. Du musst abwiegen. Und es gibt eine Menge das gut ist. Umarme das; verstehe das. Es ist die Dankbarkeit.

    L i v i n g l i f e c o n s c i o u s l y, t h i s i s w h a t i t i s a b o u t.
    When you start living for other people, then it’s like, “Oh, he said that; she said that. This one said that; that one did this; this happened; that happened—oh my God, what’s going to happen now, and how dare he do this, and how dare he…?”
    Somebody says something to you and you get mad.
    But when you start to understand that you have a heart, when you start to understand that you are a human being, when you start to understand that you have this opportunity and that you are alive, you immediately are lifted from that hot boiling soup to where you say—what? “Thank you! Thank you, thank you for this life!”
    Because as soon as you do, you feel the contentment. You don’t feel the nibbling of the teeth of the worries like ants all over you—always, always worrying, “What’s going to happen? What’s going to happen? What’s going to happen”—right?
    You stop counting all the wrongs, and start counting the rights. How many rights have happened in your life, and how many wrongs have happened in your life? Do you know? Okay, let me put this in context for you.
    I know there are quite a few bad things that have happened in your life. But every time you took a breath—that was good; that was right. It brought you life.
    So, now that you know that every breath that you took was right, how many “rights” have happened in your life and how many wrongs have happened in your life? There have been a lot more rights in your life—and continue to go on.
    But are you aware? Are you understanding; are you going with it; are you going with the right, or are you going with the wrong? Are you letting a little wrong stop all that that is right? And if that is the case, what’s going to happen?
    You have to weigh the right and the wrong, good and the bad. You have to weigh. And there is a lot that is good. Embrace that; understand that. It’s the gratitude.

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